Natürlich will jeder User gerne Energie sparen, das kann er mit Don't sleep. Es kann manchmal hinderlich sein, wenn man ein Programm ausführt und der Computer, der auf Energiesparen gepolt ist, einfach plötzlich in den Stand-by-Modus geht oder ganz abschaltet.
Ebendies, das Versetzen in den Stand-by-Modus oder gar das Abschalten, verhindert ein kleines Programm mit dem sprechenden Namen Don't sleep (35,4 kByte), es belastet die CPU nicht. Aber auch das Deaktivieren des Monitors oder die Aktivierung des Bildschirmschoners ist damit vom Tisch. Es wird berichtet, dass bei Windows 7 auch bei höherer CPU-Last schon der Rechner heruntergefahren wird. Zwar ist es natürlich so, dass Du das auch durch manuelle Veränderung der Einstellungen erreichen kannst, aber das kostet jedes Mal Zeit. Und Du schützt den Computer auch vor dem Zugriff, wenn Du einen Hintergrunddienst eingestellt hast oder eine Anwendung gestartet hast: Du kannst dann nicht versehentlich den Computer ausschalten. Über einen Timer kannst Du das Blockieren und Deblockieren auch zeitabhängig steuern. Das schont auch das Netzteil. Er ist über die Schaltfläche "#" zu aktivieren und zwischen 1 Stunde und 48 Stunden abzustufen. Das Programm sorgt im Übrigen dafür, dass es die höchste ShutDown-Priorität innehat.
Du musst Don't sleep nicht installieren, es reicht schon, wenn es auf dem Desktop oder portabel auf dem USB-Stick platziert ist. Wird das Programm zum ersten Mal auf Deinem Rechner gestartet, dann wird im selben Arbeitsverzeichnis Don't sleep.ini angelegt und die Einstellungen von Don't sleep gespeichert. Achte jedoch darauf, dass Don'tsleep.ini nicht schreibgeschützt ist. Das Deinstallieren geht genau so einfach: Es handelt sich um eine portable Anwendung, also werden keine Registryeinträge gemacht. Du löschst einfach Don't sleep.exe und Don't sleep.ini und alles ist spurlos beseitigt.
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